{"title":"Bärlauch","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDer Winter ist vorbei, der Winter ist vorbei. \u003c\/strong\u003eWoran merkt man das? Überall Bärlauch. Die Leute fahren mit leeren Körben vorbei, unterwegs in den Wald, mit diesem entschlossenen Blick. Hat jemand deinen geheimen Spot entdeckt und schon abgeerntet? Keine Sorge, er wächst nach. Weiter suchen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBitte sei vorsichtig und ernte kein Maiglöckchen und keine Herbstzeitlose – das kann dich richtig krank machen. Pro-Tipp 1: Ein Blatt zerreiben. Riecht es nach Knoblauch, bist Du auf der sicheren Seite.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eVerpasst Du die Saison, musst Du ein Jahr warten. Manchmal ist man einfach zu eingespannt, um in den Wald zu kommen und Bärlauch zu pflücken. Vielleicht ist das der Grund, warum es sich so gut anfühlt, wenn der Korb dann doch voll wird. Die Verwandtschaft mit Mutter Natur ist bestätigt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePro-Tipp 2: Wenn Du Pesto machst, zerstoße die Stiele nicht – sie sind bitter. Und übrigens, Pistazien sind manchmal sogar besser als Pinienkerne.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGenieß den Bärlauch, während Du darauf wartest, dass sich die Spargelpreise wieder normalisieren. Dann kannst Du es krachen lassen: Spargel mit Bärlauchpesto.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs kann noch einmal kalt werden, aber der Winter ist vorbei.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","products":[],"url":"https:\/\/rotweiss.de\/en\/collections\/barlauch.oembed","provider":"rotweiss","version":"1.0","type":"link"}